Barbara Hölzer
Lehenweg 1
97332 Volkach
Tel.: 09381 - 716693

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Stammheim
28.01.2019
stammheim 28012019
200 Besucher beim Winterkonzert in der Pfarrkirche
Musizieren macht Spaß


Stammheim

Musizieren macht Spaß. Unter diesem Motto trafen sich Chöre und Instrumentalisten zum traditionellen Winterkonzert in der Pfarrkirche St. Bartholomäus von Stammheim. Etwa 200 Besucher spendeten nach jedem musikalischen Block begeisterten Applaus. Das Repertoire der Akteure reichte von klassischen Werken über spirituelle Lieder bis hin zu modernen Pop-Songs.

   
 Schweinfurt
14.12.2018

presse
Virtuose Musik, virtuose Kunst

Auftaktkonzert der neuen Veranstaltungsreihe "Kunst und Konzert" in der Kunsthalle überzeugt

SCHWEINFURT (oli)
"Inmitten der Nacht" oder "Un dia de Noviembre" - so klingend wie die Musiktitel, so virtuos war die Darbietung der beiden Musikerinnen Sayuri Hattori (Querflöte) und Barbara Hölzer (Gitarre), so eine Pressemitteilung der Kunsthalle. Das Konzert fand im Rahmen der neuen Veranstaltungsreihe "Kunst und Konzert" in der Kunsthalle statt.

Ausstellung "Eisfreund"
Die Zuhörer genossen ein exklusives Musikprogramm, ließen dabei ihre Blicke durch den Ausstellungsraum der Großen Halle mit der Rießbeck-Ausstellung "Eisfreund" schweifen und die durch die Musik geschaffenen Assoziationen auf sich wirken. Kunst mehrdimensional, so kann man das Erlebnis vielleicht nennen. Mit ihrer Interpretationen knüpften Hattori und Hölzer an die Werke der derzeitigen Ausstellung "Gerhard Rießbeck - Eisfreund" an, in denen es um Eisberge, unendliche Weite, Einsamkeit, um das Haus des Künstlers und schließlich auch um den Künstler selbst geht.
Zu den musikalischen Perlen des Abends zählten zweifelslos die Sonate Nr. 1 des Schweinfurter Komponisten Gustav Gunsenheimer oder "Haru no Umi - Frühlingsmeer" des Japaners Michio Miyagi, welches das Publikum lautmalerisch in die Meereswelt Rießbecks entführte.

Zwei Zugaben erklatscht
Die begeisterten Zuschauer erklatschten sich zwei Zugaben. Sayouri Hattori und Barbara Hölzer ist es bravourös gelungen, bei ihrem
Zwiegespräch mit Gerhard Rießbecks Werken Hören und Sehen zu einem intensiven Erlebnis zu machen.

Foto: Kunsthalle / Julia Weimar

   
Gaibach
22.11.2018

schlosskonzert
Unvergessliches Musikerlebnis mit Melodien aus aller Welt

GAIBACH
Mitreißende Klänge erlebten die Besucher des Schlosskonzerts am Samstagabend in Gaibach. Im Konstitutionssaal des Schlosses servierten die Gitarristin Barbara Hölzer und fünf musikalische Freunde eine Reise durch die breite Welt der Musik. Die Tour begann mit melodiosen afrikanischen Rhythmen. Klassisches von Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven schürte die Vorfreude auf ein irisches Medley, das alle Künstler auf der Bühne vereinte.

Johannes Teubler (Nachwuchsgitarrist der Musikschule Volkach), Jennifer Wittmann-Müller (Sopranistin, Volkach), Niklas Rauchenberger (Nachwuchsgitarrist der Musikschule Volkach), Barbara Hölzer (Gitarristin, Gaibach), Sayuri Hattori (Querflötistin, Nürnberg) und Daniela Holzapfel (Gitarristin, Dettelbach).

Drei Zugaben und frenetischer Applaus sorgten bei allen Anwesenden für ein unvergessliches Konzertfinale.

Quelle: Mainpost - Peter Pfannes (Foto u. Text)
   
Volkach
10.12.2016
presse volkacher jahreskonz
Ohrenschmaus mit Gitarre und Orchester
850 Zuhörer erlebten großartigen Auftakt der Volkacher Jahreskonzerte
von Peter Pfannes (Mainpost)
 
Ein musikalisches Feuerwerk zündeten am Wochenende die Orchester und Ensembles der Volkacher Mainschleife. Die beiden Jahreskonzerte in der Mainschleifenhalle begeisterten rund 1500 Zuhörer. Bei der Premiere am Samstagabend war kein Sitzplatz in der Halle und auf der Tribüne mehr frei. 850 Musikfreunde erlebten beim Auftakt zwei gelungene Premieren: Das perfekte Zusammenspiel von Gitarristin Barbara Hölzer mit dem Symphonischen Blasorchester (SBO) und der engagierte Auftritt von Neu-Dirigentin Verena Haberkorn, die beim Stück „Bonaparte“ SBO-Chef Ernst Oestreicher hervorragend vertrat.

Schon mit zehn Jahren hatte Verena Haberkorn mit der Orchestermusik begonnen. Vor kurzem beendete das Volkacher Eigengewächs den Dirigentenlehrgang als „staatlich anerkannte Dirigentin von Blasorchestern im Laienmusizieren“. Bevor Verena Haberkorn das SBO mit dem Taktstock zur Höchstleistung brachte, hatte das Jugendblasorchester unter der Regie von Armin Stawitzki das musikalische Warm-up erfolgreich beendet.

Untermalt von großdimensionierten und auf Leinwand geworfenen Bildern nahm das JBO das Auditorium mit auf eine kleine unterhaltsame Zeitreise, die mit der „Musica Gloriosa“ von Alfred Bösendorfer begann und mit dem „Christmas Song“ von Harald Bernt endete. Station auf seiner abwechslungsreichen Tour machte das Orchester auch im berühmten Bernsteinzimmer des ersten Preußenkönigs Friedrich I.. Im morgendlichen Nebel erklang „The legend of the amber room“ von Michael Geisler. Die Leistung wurde mit Beifallsstürmen vom Auditorium honoriert. Das SBO unter der Leitung von Ernst Oestreicher startete nach der Pause mit den „Armenischen Tänzen“ von Alfred Reed impulsiv und rhythmusgeladen. Bläser und Percussion musizierten in harmonischer Perfektion. Diese setzte Barbara Hölzer mit ihrer Konzertgitarre und SBO-Unterstützung fort. Das Lied „A sei corde“ für Gitarre und Blasorchester des italienischen Komponisten Silvano Scaltritti begeisterte das Publikum, das Musiker und Dirigent Oestreicher frenetischen Beifall spendete. Zum majestätischen Finale trafen sich SBO und JBO auf der Bühne. Mit „A Christmas Festival“ von Leroy Anderson verabschiedeten sich Volkachs musikalische Aushängeschilder in die Weihnachtstage.

Die zweite Runde der Jahreskonzerte eröffnete am späten Sonntagnachmittag das Große Blechbläserensemble mit Dirigent Armin Stawitzki und einem festlichen Marsch. Die Bläserklasse der Grund- und Mittelschule wandte sich mit „When the saints go marching in“ den Gospels zu (Leitung Tanja Domes). Paul Simons Hit „Sound of Silence“ servierte das Gitarrenensemble mit seiner Lehrerin Barbara Hölzer. „Kinderaugen“ lautete der Titel des beeindruckenden Gemeinschaftsprojekts von JBO, Kinderchor, Blockflöten und WIM-Klassen der Grundschulen Volkach und Sommerach. Schließlich spannte das Nachwuchsorchester mit Dirigent Armin Stawitzki einen musikalischen Bogen vom sportlich olympischen Gedanken bis hin zu ausgedehnten Träumereien bei Kerzenschein.

Quelle: Mainpost - Peter Pfannes (Foto u. Text)
   
Elsenfeld
26.10.2016
guenter maria halmer
Viel Drama mit Humor, Biss und Ironie
Men­sch­li­ches und Zwi­schen­men­sch­li­ches in all sei­nen - ob frei­wil­lig oder un­f­rei­wil­lig ko­mi­schen Fa­cet­ten - hat am Frei­ta­g­a­bend der aus Ro­sen­heim stam­men­de Schau­spi­el­le­gen­de Gün­t­her Ma­ria Hal­mer bei sei­ner »Mu­si­ka­li­schen Le­sung« im Bür­ger­zen­trum be­leuch­tet.
 
Musikalisch deshalb, weil das Gitarrenduo Tedesco, bestehend aus Barbara Hölzer und Barbara Hennerfeind, zwischen den Texten und Gedichten mit feinen Stücken das Präsentierte abrundete.
Die Gitarristinnen eröffneten mit einem exotisch angehauchten Instrumental den Abend, harmonierten bei allen Nummern und glänzten mit fein aufeinander abgestimmten Melodieläufen. Halmer überzeugte mit gelungener Textauswahl, die Charakterzüge und Eigenheiten der handelnden Personen auf's Korn nahmen. Dabei las er in der ersten Programmhälfte zwei längere Werke von Ephaim Kishon, der in seinen niedergeschriebenen Beobachtungen von menschlichen Schwächen einzigartiges Gespür beweist.
Worten Leben eingehaucht
Der erste Text handelte von einer Familie auf der Suche nach dem passenden Hund. Dem Schauspieler gelang es mühelos, den Worten Leben einzuhauchen. Lacher waren bei Dialogen wie »Ist der Hund reinrassig?« - »Ja, der vereint sogar mehrere reine Rassen in sich!« garantiert - zumal Halmer es auf unvergleichliche Art gelang, in Tonfall und Ausdruck noch eine Schippe drauf zu legen. Sein Sprachrhythmus, das Spiel mit lauten, aufregend intonierten Gefühlsäußerungen sowie auch leisen, nachdenklichen Worten war perfekt. Halmer war der ideale Vermittler zwischen Verfasser und Publikum. Damit nicht genug, auch an mit Nachdruck eingesetzter Gestik und Mimik sparte er nicht. Durch Dialekte und Akzente kamen abermals neue Facetten seines Könnens zum Vorschein. Amüsant war auch der zweite Text mit dem Thema »Papi als Schwimmlehrer«.
Die Rollen des verzweifelten Vaters, der seinem Sohn das Schwimmen beibringen möchte und des Nachwuchses, der die angedachten Lehrmethoden konsequent verweigert, wurden brillant inszeniert. Gerade die Abschnitte, in denen dem Vater der Geduldsfaden reißt und der Sohnemann nach Mami rufend immer noch keine Lust hat, Schwimmen zu lernen, wurden von Halmer in Form von dezibelstarker Aufregung oder schierer Verzweiflung leidenschaftlich interpretiert.
Klingt nach viel Drama, das aber durch genau so viel Humor auf die Spitze getrieben wurde. Den Gedichten von Eugen Roth verlieh Halmer entweder eine gehörige Portion Biss oder Ironie.
Da ging es um Liebe, Musik, wieder um Charakterzüge und auch um Krankenkassen - letztgenanntes Gedicht aus den 1950er-Jahren entpuppte sich in seiner Aktualität als überraschend zeitlos. »Zeit« als solche wurde - im nachdenklichsten Vortrag des Abends - zum Ende hin thematisiert. Ein stimmiger Abend, der dank eines Halmers in Bestform und feinfühliger Musik zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde.


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Quelle: MainEcho - Marco Burgemeister (Foto u. Text)

   
Sommerach
26.02.2016
sommerach tb

BR Franken
Am 26. Februar war die Volksmusik aus Franken mit Musik & Xang im Gasthaus "Zum Weißen Lamm" in Sommerach.
Mit dabei waren: De 3 Andern, das Duo Hölzer/Hattori, der Frankensima und die Blechmusik.

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Stadtschwarzach
20.10.2015
guenter maria halmer

Zum 25. Mal ein Star auf der Bühne
Barbara Hölzer und Barbara Hennerfeind zusammen mit Schauspieler Günther Maria Halmer

Ein plätschernder Brunnen in einem schlicht eingerichteten Wohnzimmer bildete die Kulisse auf der Bühne der Schwarzacher Weihnacht. Weil Schauspieler Günther Maria Halmer kein Mann von Prunk und Pracht ist, hatte Theo Steinbrenner die Plattform für die drei Lesungen am Wochenende im Begegnungshaus Arche in Stadtschwarzach einfach, aber festlich hergerichtet.
Zum 25. Mal begrüßte der Künstler einen prominenten Gast im adventlichen Kulturpalast und ein großes Publikum dankte ihm dafür. Insgesamt erlebten über 500 Besucher Günther Maria Halmer live.
Bevor der gebürtige Rosenheimer Halmer mit seiner ersten Geschichte starten konnte, ließen Barbara Hölzer und Barbara Hennerfeind (Duo Tedesco) ihre Akustikgitarren erklingen. Beim musikalischen Startschuss mit Vivaldis „Largo“ wurde deutlich, dass der filigrane Sound in den Ohren von Günther Maria Halmer positiv angekommen war.
Ein wohlwollendes Lächeln unterbrach die anfänglich ernste Miene des Vortragenden. Mucksmäuschenstill war es geworden im Saal. „Alle Jahre wieder in stiller Freude auf das nahende Weihnachtsfest werden Abseiten und Remisen geöffnet, Böden erklommen oder Kellergewölbe aufgesucht“, begann Halmer die Erzählung „Der Baum“ von Peter Frankenfeld.
Mit ausdrucksstarken Worten, mal nachdenklich, mal andächtig und mal humorvoll, widmete sich der Schauspieler dem Geschehen rund um die Weihnachtszeit. „Weihnachtsneger“ von Gerhard Polt, „Der Christmarkt“ von Ludwig Thoma und die „Weihnachtsreise“ von Somerset Maugham brachten die Zuhörer zum Schmunzeln und zum Lachen.
Zur Perfektion von Halmers winterlicher Reise fehlte eigentlich nur der Schnee auf dem Platz vor der Arche. Dort spielte das Willanzheimer Bläser-Quartet unter der Leitung von Ottmar Schwab in der Halbzeitpause mit fränkischen Liedern stimmungsvoll auf. Glühwein, Christstollen und Plätzchen verwöhnten die Gäste, die teilweise von weit angereist waren.
Im Gesicht von Theo Steinbrenner war am Ende der Veranstaltung deutlich abzulesen: Günther Maria Halmer und die beiden „Barbaras“, wie sie Steinbrenner freundschaftlich benannte, bescherten den Schwarzachern und ihren Gästen wieder eine wunderbare Schwarzacher Weihnacht. Ein schönes Geschenk zum 25. Geburtstag.
Begonnen hatte die von Steinbrenner ins Leben gerufene vorweihnachtliche Serie vor 25 Jahren mit Günther Strack. Viele bekannte „Größen“ aus Film und Fernsehen waren Gast auf Steinbrenners Weihnachtsbühne. Die Vorplanungen für die 26. Auflage im Jahr 2016 laufen bereits auf Hochtouren. Hauptdarstellerin wird die Filmschauspielerin Suzanne von Borsody sein.
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Gückwünsche bei Theo Steinbrenners 25.

Quelle: Mainpost - Pfannes Peter (Foto u. Text)
   
Gaibach
09. 04.2015
gaibach 042015

Mitreißender Gitarrensound
Barbara Hölzer und Barbara Hennerfeind greifen als Duo Tedesco gemeinsam in die Saiten

„Wir wollten herausfinden, ob die musikalische Chemie stimmt, denn ein Gitarrenduo musste her“, erinnert sich Barbara Hölzer an den Startschuss für eine gemeinsame musikalische Karriere mit Barbara Hennerfeind, die jetzt schon zehn Jahre währt.

Im Januar 2005 trafen sich die beiden Gitarristinnen erstmals zur gemeinsamen Probe, die der Auftakt für eine erfolgreiche Musikgeschichte sein sollte. Das „Duo Tedesco“, wie sie ihre musikalische Zweisamkeit betitelten, steht mittlerweile seit zehn Jahren auf der Bühne.

„Unser Lieblingskonzertort ist natürlich der Konstitutionssaal im Gaibacher Schloss, schon alleine wegen der tollen Atmosphäre.“
Barbara Hölzer vom Duo Tedesco

Eine eigene Geburtstagsfeier zum Jubiläum ist nicht geplant. Ihre Freude über das langjährige Miteinander wollen die beiden Musikerinnen bei den Auftritten in diesem Jahr mit ihrem Publikum teilen, wie zuletzt Mitte März beim Konzert im Gaibacher Konstitutionssaal.

„Es gab damals mehrere Konzertanfragen und Kurse sollten gehalten werden“, blickt Barbara Hölzer auf die Anfänge zurück. Die in Gaibach lebende Musiklehrerin, die an der Volkacher Musikschule unterrichtet, kam damals zu einem Entschluss, den sie bis heute nicht bereut hat: „Im Duo machen solche Dinge einfach mehr Freude als alleine.“ Die ersten Proben mit der Würzburgerin Barbara Hennerfeind verliefen fruchtbar. „Siehe da, die Chemie stimmte“, so Barbara Hölzer. Die beiden passionierten Gitarristinnen probten, übten und schufen gemeinsam ein Programm, zunächst buntgemischt, dann im Laufe der Jahre immer gezielter. Bei ihren Live-Auftritten ganz ohne Verstärker und Lautsprecherboxen nahmen sie in der Folgezeit ihre Zuhörer mit auf unterhaltsame und kurzweilige Reisen durch die weite Welt der Klänge. Die Musikfreunde wussten das Angebot mit internationalem Gitarrengenuss durchaus zu schätzen, so dass die Konzertsäle fast immer gefüllt waren.

Innerhalb von zehn Jahren entstanden die unterschiedlichsten Programme, die nicht selten von weiteren Künstlern begleitet wurden. So trat das Duo Tedesxco unter anderem mit Connie Boese „Mozartissimo“, mit Michael Gründel „Melodien und Weisen aus Shakespeares Zeit“, mit dem Cellisten Rainer Bartke „Von fremden Ländern und Menschen“ und mit dem Schauspieler Peter Hub „Von allerlei Menschen und Getier“ auf. Beliebte Ohrwürmer von „Barbara und Barbara“ wurden „Sounds of Spain“ und „Romantic Moments“. Die ausgewogene Musikwahl reicht von der Romantik bis hin zu modernen Popbearbeitungen im steten Wechsel mit spanischer Kunst- und Folkloremusik. Bei den früheren Volkacher Kulturwochen war das Duo, das mittlerweile in ganz Deutschland unterwegs ist, ein fester Bestandteil des Programms.

Barbara Hölzer und Barbara Hennerfeind sind weltoffen, aber auch sehr heimatverbunden. Immer mit einem Lächeln im Gesicht lieben sie es kuschelig im Konzertsaal. Wen wundert es also, dass „unser Lieblingskonzertort natürlich der Konstitutionssaal im Gaibacher Schloss ist, schon alleine wegen der tollen Atmosphäre“, so Hölzer. Deren spürbare Leidenschaft für spanische Folkore erweitert ihre Partnerin nicht selten mit Tanz, Gesang und Kastagnetten, bei deren Umgang sie sich als wahre Meisterin entpuppt. Das Team Tedesco lebt aus der kreativen und konstruktiven Zusammenarbeit zweier Vollblutmusikerinnen, denen das gemeinsame Musizieren auch nach zehn Jahren noch viel Freude macht. „Es gibt nichts Schöneres als den Klang einer Gitarre, es sei denn, deren zwei“, lieben beide den Spruch des Komponisten Frédéric Chopin (1810 - 1849).

Auch im Rundfunk ist das Jubel-Duett bald wieder zu hören. Live-klänge im Radio gibt es mit Barbara Hölzer und Barbara Hennerfeind am Montag, 4. Mai, von 19 bis 20 Uhr im Bayerischen Rundfunk (Bayern 1). Die Sendung ist eine Direktübertragung aus dem Studio Nürnberg.

Quelle: Mainpost  Pfannes Peter (Foto u. Text)

 
Theater Schweinfurt
Dez. 2014
advent 14
Leise und vergnügliche Töne zum Advent
Begeistert aufgenommen:  „Fränkische Weihnacht“ im ausverkauften Theater

„Es wird ein Stern aufgehen“, singen die fünf „Vasbühler Krammetsvögel“ bei der nunmehr 22. „Fränkischen Weihnacht“ im Theater. Zunächst berichten sie im Erzählton von der Geburt Jesu, danach ihre Freude im beschwingten tänzerischen Refrain. So stehen bei diesem adventlichen Volksmusik-Nachmittag göttliches Geschehen, Freude und Fröhlichkeit, Besinnliches und Heiteres nebeneinander.

Zum ersten Mal ist der Würzburger Musiker Hans-Joachim Richl für die Auswahl der sieben Gesangs- und Instrumentalgruppen und für die Programmgestaltung zuständig, nachdem er vor zwei Jahren diese Aufgabe von Bernd Geith übernommen hatte. Den Ex-Musikschulchef geleitet Richl auf die Bühne und dankt ihm unter dem Applaus des Publikums für dessen 35-jährigen Einsatz für die Fränkische Weihnacht. „Damit haben Sie ein Highlight der Schweinfurter Kulturszene geprägt“, sagt Richl.

Mit einer festlichen Intrada aus Claudio Monteverdis „Orfeo“ eröffnet „Wanderblech“ mit makelloser Intonation das zweistündige Programm. Ebenso präzise und tonschön gestalten die aus der Bläserphilharmonie Werneck kommenden Musiker „Song without Words“. Doch sie wollen sich auch mit Neuem profilieren: Hier mit „Humba“, ein den Rahmen und die Stimmung des Konzerts sprengendes Arrangement von „Es wird scho glei dumpa“.

Gut bekannt sind die „Bad Windsheimer Sänger und Spielleut“, die den „lobenswürdigen Bauernstand“ besingen, dann das andachtsvolle „Stehet still und lauschet ein wenig“ und „Lieber Bruder, geh auch mit mir“. Die „Alphornbläser Schwarze Berge“ kommen aus der Rhön und bereichern mit dem sonoren weichen Klang ihrer Instrumente das Programm. Die „Spessart-Spielleut“ besinnen sich auf die adventliche Zeit: Das musikalische Ehepaar singt „Maria ging über's Gebirg“ und begleitet den Gesang mit seinem seltenen Instrumentarium aus Bockpfeife, Dudelsack, Schalmei, Psalter und Drehleier. Wunderbare schlichte Volksmusik. Die beiden Gitarristinnen des „Duo Tedesco“ sorgen mit ihrem subtilen Zusammenspiel in „Als ich bei meinen Schafen wacht“ und in den Variationen über „Weißt du, wie viel Sternlein stehen“ für Momente der Besinnung. Und das Quartett der Gebrüder Richl beweist auch diesmal sein Können: Mit seinem ausgefeilten a-cappella-Gesang werden „Am Weynachtsabend“, „Der Himmel trägt sein schönstes Kleid“ und „Schlaf wohl, du Himmelsknabe, du“ zu kleinen Kostbarkeiten.

Der Schauspieler Peter Hub beschert mit seiner Rezitationskunst willkommene Schmunzelpausen. In Kurt Schwitters‘ „Am Nikolaustag“ sorgt eine unentdeckte Marzipankartoffel im Stiefel für Verdruss, von Karl Heinrich Waggerl liest Hub „Der störrische Esel und die süße Distel der Heil'gen Nacht“. Bei Erich Kästners „Felix kam wieder“ verschwindet am Weihnachtsabend der zum Senf-Holen geschickte Junge, nach fünf Jahren taucht er wieder auf. Und Hans Dieter Hüsch wünscht sich zu Weihnachten ganz bescheiden nur „ein Schuhschwämmchen“. Doch das „Märchen vom Auszug aller Ausländer“ zwingt zum Nachdenken. Mit dem gemeinsam gesungenen „Macht hoch die Tür“ klingt der Nachmittag aus. Langer herzlicher Applaus.

 

ONLINE-TIPP

Viele Fotos finden Sie unter schweinfurt.mainpost.de


Quelle: Mainpost  manfred Herker
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Herbstkonzert im Volkacher
Schelfenhaus Nov. 2014
presse nov2014 tb
Mit Herz aufs Podium für junge Musiker
Zwei Nachwuchskünstler treten beim Herbstkonzert im Schelfenhaus
mit Ihrer Gitarrenlehrerin auf


Sechs Saiten sind Michael Dahslers ständige Begleiter. Nur selten vergisst der 20-jährige Gaibacher sein liebstes Stück, seine Konzertgitarre. Dahsler musiziert gerne und am liebsten zusammen mit anderen Musikern. Das Ergebniss dieses Teamworks erlebten.... weiterlesen...

Quelle: Mainpost

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Fallmeisterei
Kirchschönbach 27.09.2012
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Leichte Muse mit Jugendschwarm
Thomas Fritsch bot eine launige Lesung.

Er ist ein Mann, der immer noch gut aussieht, eine markante Stimme hat und mit seinem gewinnenden Lächeln die Frauen für sich vereinnahmt: Thomas Fritsch. Der Schauspieler, Synchronsprecher und Sänger kam zur Matinee in Theo Steinbrenners Fallmeisterei nach Kirchschönbach, um aus dem „Kleinen Prinzen“ von Antoine de Saint-Exupéry zu lesen. Die rund 100 Besucher im voll besetzten Jagd- und Kulturhof von Steinbrenner erlebten zwei Stunden leichte Muse am Vormittag. Und so manche in die Jahre gekommene Besucherin ein lange ersehntes Treffen mit dem Jugendschwarm. Thomas Fritsch, 68 Jahre alt, hat viele Talente. Immer noch wird der hünenhaft wirkende Künstler auf sein Sonnyboy-Image aus den frühen 1960er-Jahren reduziert, als er mit Komödchen wie „Julia, du bist zauberhaft“ und „Das schwarzweißrote Himmelbett“ bekannt und zum Traum der schlaflosen Nächte der Mädchenwelt wurde. Ende der 1980er hatte er mit der Serie „Rivalen der Rennbahn“ noch mal einen TV-Hit. Seitdem hört statt sieht man Fritsch meistens: Der in München und auf Mykonos lebende Künstler leiht großen Hollywoodstars ebenso die Stimme wie auch Zeichentrickfigur Diego aus der „Ice Age“-Reihe. In Kirchschönbach ist es sowohl die wechselfähige, einfühlsame Stimme als auch die Erinnerung an die Jugend, die den Gästen der Lesung einen vergnüglichen Sonntagvormittag beschert. Mit dem modernen Märchen rund um Freundschaft und Menschlichkeit hat sich Fritsch ein Werk ausgesucht, das seit Jahrzehnten die Herzen rührt und seinen Einzug auch in kirchliche Lesungen gefunden hat, also ein massentaugliches Stück Literaturgeschichte, bei dem man meistens richtig liegt, wenn man daraus rezitiert. Die Zuhörer klebten gebannt an den Lippen Fritschs, vor allem die weiblichen Gäste waren sichtlich verzückt. Und nicht zuletzt trug die Volkacher Konzertgitarristin Barbara Hölzer mit dazu bei, dass keine Langeweile aufkam.
Quelle: Mainpost

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